
Wer heute arbeitet und in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlt, erwartet zu Recht, dass später andere mit ihren Rentenversicherungsbeiträgen seinen Lebensabend finanzieren.
Der deutsche Arbeitsmarkt trotzt bislang der Krise. Durch die Ausweitung der Kurzarbeit konnten große Einbrüche bisher weitgehend verhindert und der Arbeitsmarkt stabilisiert werden. Trotzdem hat die jetzige Situation am Arbeitsmarkt Auswirkungen auf die Rente von Morgen.
Einmal im Jahr sollte sich jeder fragen, ob der eigene Vorsorge-
plan ausreichend ist. Eine wichtige Adresse hierfür ist die Renteninformation der gesetz-
lichen Rentenversicherung
Ein Blick auf die Bevölkerungspyramide zeigt, dass es bald nicht mehr so viele Beitragszahler geben wird, wie die Erfinder des Umlage-
verfahrens sich das erhofften.

Je früher Sie mit dem Vorsorgespa- ren beginnen, desto mehr Zusatz- rente können Sie auch mit kleinen regelmäßigen Beiträgen heraus holen.

Die gesetzliche Rente bleibt die wichtigste Einkommensquelle im Alter. Aber sie reicht nicht mehr aus. Rechnen Sie nach, was Ihnen im Alter fehlt.
Bis Mitte diesen Jahrhunderts wird die Zahl der über 60-Jährigen in der Bundesrepublik um zehn Millionen steigen. Gleichzeitig sinkt die Zahl derer, die Rentenbeiträge zahlen.
Wie alt werden Sie voraussichtlich? Dieser kalkulatorische Wert ist für Sie und Ihre Versicherung die Grundlage für Ihre private Vorsorge. Berechnen Sie selbst Ihre statistische Lebenserwartung.
Ermitteln Sie heute schon Ihre zu erwartende Rente zum jeweiligen Alter.