Die Antwort auf Ihre Frage „Wann loslegen?“ ist ganz einfach: Je eher, desto besser. Das folgende Rechenbeispiel zeigt, warum.
Nehmen wir einmal an, Sie möchten in monatlichen Raten eine Summe von 50.000 Euro ansparen. Bei einer langfristig durchaus realistischen Rendite von 6 Prozent pro Jahr ergibt das für einen 40-jährigen Sparplan eine Monatsrate von rund 27 Euro.
Wenn Sie aber statt 40 nur 30 Jahre lang sparen können, ist die Rate fast doppelt so hoch, nämlich rund 52 Euro. Und falls Sie 20 Jahre Zeit haben, werden monatlich 110 Euro fällig. Das heißt: Die Halbierung der Sparzeit vervierfacht die Monatsraten!
Dahinter steckt der so genannte Zinseszinseffekt. Er sorgt dafür, dass bereits kleine regelmäßige Sparbeträge im Laufe der Jahre zu einem beachtlichen Vermögen anwachsen können.
Das bedeutet für Ihre private Altersvorsorge: Je früher sie damit beginnen, desto weniger müssen Sie monatlich zurücklegen.
Die oben genannte Sparsumme wäre übrigens für die private Altersvorsorge gar nicht so unbedeutend. Denn Sie könnten damit für 21 Jahre eine Zusatzrente von 250 Euro pro Monat finanzieren, wenn Ihr Kapital mit sicheren 2,5 Prozent verzinst würde. Ein Finanzdienstleister könnte Ihnen sogar eine lebenslange Rente in dieser Höhe garantieren.
Videocast zum Thema Alterswohlstand:
Alterswohlstand
ist bedroht
Wirtschaftsjournalist Axel Novak im Video zur Frage, warum ich privat vorsorgen muss
Wie alt werden Sie voraussichtlich? Dieser kalkulatorische Wert ist für Sie und Ihre Versicherung die Grundlage für Ihre private Vorsorge. Berechnen Sie selbst Ihre statistische Lebenserwartung.
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